Klinikumgebäude mit Parkansicht

Wussten Sie, dass...


das GPR Klinikum 
Mitglied
im Hessischen
Klinikverbund ist?

GPR

Qualitätssichernde Maßnahmen

Einführungstage für neue Mitarbeiterinnen

 

Ziel der Einführungstage ist eine möglichst reibungslose Eingliederung neuer Mitarbeiterinnen. Jeweils zu Quartalsbeginn werden an zwei Tagen Besonderheiten des GPR Klinikums wie Versorgungsauftrag, Organisationsstrukturen, Verfahrensanweisungen, Zuständigkeiten, Umgang mit bestimmten Formalien und vieles mehr den neuen Mitarbeitern nahe gebracht.

 

Einarbeitungskonzept für neue Mitarbeiterinnen

 

Das Einarbeitungskonzept dient der Erleichterung und Sicherstellung des Einstiegs in die Arbeit der neuen Station/Abteilung. Dem Konzept ist ein Zeitraum von 6 Monaten zugrunde gelegt. Die Einarbeitung erfolgt in 3 aufeinander aufbauenden Stufen mit zeitlichen Vorgaben. Jede Stufe beinhaltet detaillierte Zielsetzungen. Eingeplante Zwischengespräche dienen der Reflexion.

 

Übernahmekonzept von Auszubildenden in ein Arbeitsverhältnis

 

Als Ausbildungsbetrieb mit eigener Krankenpflegeschule haben wir auch den Auftrag, erfolgreichen Examensabsolventen einen Arbeitsplatz anzubieten.

 

Ein detailliertes und umfangreiches Beurteilungssystem lässt die Entwicklung des Auszubildenden erkennen und ist ein wichtiges Instrument zur Entscheidungsfindung bei der Besetzung von freien Planstellen im Pflege- und Funktionsbereich. Die Übernahmevorbereitung beginnt bereits Anfang des dritten Ausbildungsjahres und erfolgt in mehreren aufeinander abgestimmten Schritten. Involviert in diesen Prozess sind auch die jeweiligen pflegerischen Verantwortlichen im mittleren Management.

 

Pflegevisite

 

Die Pflegevisite ist ein Abstimmungsinstrument zwischen pflegerischer Leistung und den Bedürfnissen des Patienten im Sinne des Pflegeprozesses. Die Pflegevisite wird sowohl als Instrument der Qualitätssicherung als auch als Kontroll- und Führungsinstrument eingesetzt.

 

Pflegekonsile

 

Pflegekonsile finden im Rahmen der Dekubitusprophylaxe und -therapie statt. Ziel ist die Beratung und Schulung der Mitarbeiter mit Fotodokumentation im Wundmanagement vor Ort. Der Einsatz von außerstandardmäßigen Spezialmatratzen und -betten wird unter Berücksichtigung der Kosten und der Effizienz entschieden.

 

Patientenübergabe am Bett

 

Die "Patientenübergabe am Bett" ist eine ideale Möglichkeit, den Patienten in seine Versorgung mit einzubeziehen. Hierbei wird nicht wie in herkömmlicher Form drei mal täglich bei Schichtwechsel über den Patienten gesprochen, sondern mit dem Patienten der bisherige bzw. weitere Behandlungsverlauf besprochen.
Die Patientenübergabe dient aber nicht nur dem Informationstransfer. Sie ist ein wichtiges Instrument zur Deklaration von pflegerischen Tätigkeiten. Im Rahmen der Qualitätssicherung bedeutet sie Überprüfung der konkreten und vollständigen Handlungsweisen in der Patientenversorgung.

 

Die Mentorenweiterbildung wird zur Zeit neu konzipiert

 

Innerhalb der Krankenpflegeausbildung hat neben der Vermittlung theoretischen Wissens der Erwerb von praktischen Fähigkeiten einen besonderen Stellenwert.

 

Die Begleitung der Auszubildenden während der Praxiseinsätze sowie die fachliche Unterweisung obliegt den Mentoren.

 

Ziel der Mentorenausbildung ist die Vermittlung pädagogischen Grundwissens, die Verbesserung der kommunikativen Kompetenz und die Befähigung der Kursteilnehmer, Konfliktbewältigungsstrategien zu entwickeln.

 

Weiterbildung zur Stations- oder Gruppenleitung Schwerpunkt: Zentrumsleitung

 

Die Gesundheitseinrichtungen müssen sich in der Zukunft als integrierte Dienstleistungsanbieter sehen, in deren Zentrum das Krankenhaus steht.

 

Durch die Auswirkungen bereits greifender und zu erwartender Reformen im gesamten Gesundheitssystem müssen die Krankenhäuser auf die für sie relevanten Veränderungen vorbereitet sein.

 

Damit ergeben sich weitgreifende Änderungen der Qualifikationsanforderungen in den Krankenhäusern. Hiervon ist die Ebene der Stationsleitungen (Zentrumsleitungen) in besonderem Maß betroffen. Es gilt, die Stationsleitungen auf mehr Eigenverantwortung in größeren Bereichen vorzubereiten.

 

Dazu ist der Qualifikationsausbau in folgenden Bereichen entscheidend:
Institutionelles Wirtschaften
Qualitätssicherung
Personalwirtschaft

 

Organisation der Weiterbildung

 

Die geplanten Inhalte sind nicht in den zur Anerkennung der Weiterbildungsstätte geforderten 460 Stunden zu vermitteln, so ergibt sich eine Lehrgangslänge von etwa 720 Stunden.

 

Diese 720 Stunden sind aufgeteilt in:
7 Blöcke á 5 Tage und
23 Unterrichtseinheiten (alle 2 Wochen Freitag und Samstag)

 

Der Unterricht findet in modern ausgestatteten Seminarräumern des GPR Klinikums statt.

 

Die Unterrichtsinhalte werden von Dozenten des GPR Klinikums sowie externen Fachleuten vermittelt.

Beschwerdemanagement

 

Die konzeptionell unterlegte Vorgehensweise im Umgang mit einer Beschwerde gewährleistet eine zeitnahe, detaillierte und umfassende Analyse der aufgetretenen Problematik und deren Bearbeitung bzw. Entwicklung von Lösungsstrategien.
Da wir eine Beschwerde als unternehmerische Herausforderung sehen, birgt die geäußerte Kritik vor allem einen konstruktiven Ansatz. Eine Beschwerde im Pflege- und Funktionsbereich ist "Chefsache" und obliegt zuständigkeitshalber einem Mitglied der Pflegedirektion.

 


© 2010 GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim gemeinnützige GmbH
Kontakt

 

 

Pflegedirektor 
Hans-Ulrich Dörr

 

Telefon:  06142 88-1445

Telefax:  06142 88-1631

 

E-Mail: doerr@GP-Ruesselsheim.de